Ihr persönliches Programm

In zahlreichen Sessions informieren erfahrene Vortragende aus Theorie und Praxis, aus Politik, Wissenschaft und Medien über unterschiedliche Aspekte des Kongress-Themas. Die Sessions haben unterschiedliche Formate, sie bieten immer auch die Möglichkeit, aktiv mit den Referent:innen und den anderen Teilnehmenden ins Gespräch zu kommen.

Die Teilnehmerzahlen sind teilweise begrenzt, um Ihnen ein optimales Session-Erlebnis zu ermöglichen. Deshalb müssen Sie sich für die jeweiligen Sessions (mit nur einem Klick) anmelden. 

Noch ist es allerdings nicht so weit. Damit alle die gleiche Chance haben, ihre Favoriten auszuwählen, schalten wir die Session-Auswahl am 11. Oktober frei. Sie verpassen nichts. Wir informieren Sie jeweils frühzeitig über die nächsten Schritte. Bis dahin veröffentlichen wir hier Stück für Stück eine Übersicht aller bestätigten Sessions.

Der Weg zum Kongress

Anmeldung

Sie melden sich zum D³ Kongress an.

07.10.

Zugangsdaten

Sie erhalten Ihre persönlichen Zugangsdaten am 7. Oktober.

11.10. - 18.11.

Auswahlphase

Sie können sich ab dem 11. Oktober für alle Sessions anmelden, die Sie interessieren und stellen so Ihre persönliche Agenda zusammen.

22./23.11.

D³ Kongress

Wir stellen Ihnen Ihre persönliche Agenda mit allen Informationen und Zugangsdaten online und per E-Mail zur Verfügung.

Geplante Sessions

KEYNOTE

Wo geht die Reise hin?

Überlegungen zur Zukunft der (digitalen) Mitgliederpartei

Wo geht die Reise hin?

Wie viele andere Lebensbereiche hat die Coronapandemie auch die politischen Parteien in den Ausnahmezustand versetzt. Persönliche Treffen und Versammlungen waren nicht mehr möglich, die Mitgliederpartizipation fand infolgedessen überwiegend in digitalen Räumen statt. Kann diese Fortentwicklung eine Chance für die zukunftsfähige Mitgliederpartei sein? Und was sind die Fallstricke einer vermehrt digitalen Beteiligung?

BEST PRACTICE

Zwischen Mitgestalten und Kommentieren

Berlins partizipativer Weg zu einer Smart City

Zwischen Mitgestalten und Kommentieren

In dieser Best Practice Session stellt das CityLAB Berlin Erfahrungen aus einem fast zweijährigen Strategieprozess vor, der darauf abzielte, die wichtigsten Smart City-Akteur:innen, sowie die Berliner Bürger:innen in die Erarbeitung der neuen Smart City-Strategie der Stadt einzubinden. Wie kann die Vielfalt der Berliner:innen so berücksichtigt werden, dass sie wirklich an der Strategie mitarbeiten?

KEYNOTE

Digitalität und Extremismus

Den digitalen Rekrutierungsmöglichkeiten entgegentreten

Digitalität und Extremismus

Die grenzenlosen Möglichkeiten des Internets bieten extremistischen Akteuren, insbesondere auch durch Innovationen, wie dem Web 3.0 und dem Metaverse, großes Potential für Rekrutierung. Eine demokratische Gesellschaft stellt das vor große Herausforderungen. Wie sehen diese Herausforderungen aus und wie können wir ihnen begegnen?

Q&A

Ein digitaler Zusatz

Wie Online-Beteiligung Bürgerräte sinnvoll begleiten und ergänzen kann

Ein digitaler Zusatz

Wie und an welchen Stationen ein Bürgerrat sinnvoll mit Aktionen auf Online-Beteiligungsplattformen begleitet und ergänzt werden kann wird in dieser Session erörtert.

PANEL

Innovation, Partizipation, Verantwortung

Unternehmen als demokratische Akteure in der digitalen Transformation

Innovation, Partizipation, Verantwortung

Unternehmen sind prägende Akteure für Gemeinwesen in der digitalen Transformation. Sie entwickeln Technologien mit Folgen für das demokratische Zusammenleben und sind Erfahrungsorte für Partizipation und demokratische Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden. Wir wollen mit VertreterInnen aus Praxis und Wissenschaft ihre Rolle bei der Gestaltung digitaler Demokratie diskutieren.

KEYNOTE

Lessons for Europe 🇬🇧

Taiwans way to a vibrant participatory and digital democracy

Lessons for Europe

Taiwan, a country that only started democratizing in the late 1980s, has become one of the most vibrant participatory democracies in the world. What are the success factors behind Taiwan’s seemingly constant supply of novel, timely and effective democratic innovations? Rather than dissecting best practices and individual instruments, this session will explore the cultural background and societal practices that build the foundation of Taiwan’s democratic innovations.

INTERVIEW

Demokratischer Diskurs in Zeiten der Digitalisierung

Interview mit der Vorsitzenden des Ausschusses für Digitales Tabea Rößner

Demokratischer Diskurs in Zeiten der Digitalisierung

Wie beeinflussen die sozialen Medien den demokratischen Diskurs? Wie können die sozialen Medien und Bürgerbeteiligung erfolgreich verknüpft werden? Diesen und anderen Fragen stellt sich MdB Tabea Rößner im Interview.

INTERVIEW

Der aktuelle Stand der Digitalisierung in Deutschland

Interview mit dem digitalpolitischen Sprecher der SPD Jens Zimmermann

Der aktuelle Stand der Digitalisierung in Deutschland

Viele Beteiligungsprozesse finden inzwischen rein digital statt, wodurch bestimmte Gruppen, vor allem unsere älteren Mitbürger*innen, den Anschluss verlieren. Im Interview mit Jens Zimmermann (MdB) geht es insbesondere darum, wie verhindert werden kann, dass Digitalisierung neue Milieus von Abgehängten produziert.

TOOL INSIDE

Gestalte dein Umfeld

Mit dem StadtRaumMonitor zur gesundheitsförderlichen Stadt- und Gemeindeentwicklung

Gestalte dein Umfeld 

Der StadtRaumMonitor ist ein partizipatives Analyse- und Bewertungsinstrument zur gesundheitsförderlichen Stadt- und Gemeindeentwicklung. Mithilfe des Tools können Kommunen die Bedarfe ihrer Bürgerinnen und Bürger ermitteln, indem diese ihre Umgebung umfassend beurteilen. Im Beitrag werden Ziele, Inhalte, Anwendung und Wirkungslogik des StadtRaumMonitors als Instrument einer partizipativen Bedarfsanalyse thematisiert.

BEST PRACTICE

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

Erfahrungen des Bürgerbeteiligungsportals Talbeteiligung

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

„Wie kann crossmediale Bürgerbeteiligung gelingen? Die Stadt Wuppertal und „wer denkt was"" stellen das Bürgerbeteiligungsportal www.talbeteiligung.de und die Verknüpfung mit Beteiligungsformaten vor Ort vor."

BEST PRACTICE

Spielerisch digital mündig werden

Methoden des game-based learning in der politischen Bildung

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

Warum ist digitale Mündigkeit so wichtig für Demokratieprozesse? Wie kann man game-based learning – Lernen im und am Spiel – in der politischen Jugendbildung einsetzen, um digitale Mündigkeit zu stärken? Der Workshop lädt ein, diese Fragen mit politischen Bildner:innen aus der evangelischen Trägergruppe zu diskutieren und game-based learning Methoden der digitalen politischen Bildung kennenzulernen.

Interview

Digitale generationenübergreifende Vernetzung

Digitale Kommunikationsmöglichkeiten als Chance für Wissenstransfer, Senior Experience und Work 5.0 zwischen den Generationen

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

Viele in der Generation um die 70 sind mit der rasanten Entwicklung digitaler Tools vertraut. Die Coronapandemie hat gezeigt, dass alle Generationen Smartphones und Tablets für Kommunikation nutzen. In der Session sollen Vertreter*innen der jungen und alten Generation zusammenkommen und diskutieren, wie der Austausch zwischen den Generationen als Basis eines Wissenstransfers oder die Vermittlung von Senior Experience und der neuen Arbeitswelt genutzt werden kann.

WORKSHOP

Just the tip of the iceberg? 🇬🇧

Reflecting on the interdependencies between digitalization and collaborative public administration

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

Digitalization strategies in public administration must not be reduced to the implementation of new digital tools and softwares. They require public organizations to rethink and reconfigure their established processes and cultures of collaboration in regards to internal staff members as well as external actors (citizens, civil society, public and private sector organizations). This workshop invites all participants to discuss how holistic digitalization strategies and collaborative governance approaches might support each other.

BEST PRACTICE

Demokratische Teilhabe im Arbeitsleben!

Digitale Beteiligung von Ehrenamtlichen und Hauptamtlichen beim THW

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

Das THW hat im Zuge der Umstellung der bundesweiten Aus- und Fortbildungssystematik ein mehrstufiges Beteiligungsverfahren mit der DIALOGBOX von polidia durchgeführt, um die ehrenamtlichen Einsatzkräfte und die hauptamtlichen Mitarbeitenden zu beteiligen. Hier stellen polidia und das THW die gesammelten Erfahrungen aus dem Prozess vor.

Panel

Durch Online-Wahl zum Wahrecht

Wie digitale Demokratie häufig unterrepräsentierten Gruppen Aufmerksamkeit verschaffen und konkret weiterhelfen kann

Erfolgsfaktoren für digitale Bürgerbeteiligung

Ob Migrant:innen, Jugendliche oder Deutsche im Ausland - viele Gruppen haben mit unterschiedlichen Hürden bei der Stimmabgabe für politisch Wahlen zu kämpfen. In der Session wird Polyas über diese Hürden sprechen und die Frage stellen, wie digitale Demokratie diesen in der Diskussion häufig unterrepräsentierten Gruppen Aufmerksamkeit verschaffen und konkret weiterhelfen kann.

INTERVIEW

Digitale Selbstwirksamkeit

Interview mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten und Obmann des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement Martin Gassner-Herz

Digitale Selbstwirksamkeit

Interview mit dem FDP-Bundestagsabgeordneten und Obmann des Unterausschusses Bürgerschaftliches Engagement Martin Gassner-Herz

WORKSHOP

Design digitaler Diskurse

Konflikte entstehen im digitalen Raum sehr viel schneller, sie werden anders ausgetragen und müssen auf andere Art beigelegt werden

Design digitaler Diskurse

Die asozialen Medien führen es uns Tag für Tag vor: Im digitalen Raum können Konflikte in Echtzeit eskalieren. Wie können wir die zugrundeliegenden Dynamiken verstehen? Mit welchen Tools und Methoden kann man digital deeskalieren? Jörg Sommer, Direktor des Berlin Instituts für Partizipation, berichtet aus seiner reichhaltigen Erfahrung im demokratischen Konfliktmanagement.

KEYNOTE

Wertschätzende KI

Wie Künstliche Intelligenz Bürgerbeteiligung effektiver macht

Wertschätzende KI

KI kann Organisatoren Arbeit abnehmen, so dass mehr Kapazität zur Anregung und Anerkennung von Bürgerbeiträgen bleibt. Wenn viele Bürger zur Teilnahme animiert werden, fördert das die Demokratie.

BEST PRACTICE

Skalierung der Bürgerbeteiligung

Zwei Beispiele, wie partizipative Demokratie neu gedacht werden kann

Skalierung der Bürgerbeteiligung

Durch die Skalierung der Beteiligung und somit auch die Skalierung der Wirkung von partizipativen Maßnahmen, kann die partizipative Demokratie neu gedacht werden. Das Konzept und die neuen Erkenntnisse stellt make.org am Beispiel von zwei Projekten: „Unser Europa, unsere Zukunft“ und „Les Champs Elysées“ vor.

KEYNOTE

Digitalisierung in der Grundbildung

Wie kann Teilhabe von Menschen mit Schriftsprachproblemen ermöglicht werden?

Digitalisierung in der Grundbildung

Aus der Sicht von Menschen mit Lese- und Schreibschwierigkeiten und Grundbildungsdefiziten stellt das Thema Digitalisierung eine besonders große Herausforderung dar. Aber hier verbergen sich auch Chancen. Wie können Einrichtungen und Organisationen dazu beitragen, den Zugang für alle zu erleichtern?

WORKSHOP

Digitale Transformation agil gestalten

Die Rolle der Bürger*innen

Digitale Transformation agil gestalten

Für die Digitalisierung werden Flexibilität, Selbstorganisation, Innovationsfähigkeit und Nutzerzentrierung zum entscheidenden Faktor. Wie kann Bürgerbeteiligung die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen, damit auch Beteiligungsvorhaben von der Digitalisierung profitieren?

TOOL INSIDE

AI for democracy!

Wie Künstliche Intelligenz demokratische Diskurse unterstützen kann

AI for democracy!

In dem Pilotprojekt KOSMO testet adhocracy.plus zusammen mit der Heinrich Heine Universität Düsseldorf und dem Institut für partizipatives Gestalten die Verwendung von künstlicher Intelligenz zur Unterstützung der Moderation in demokratischen Diskursen. In der Session wir der Prototyp vorgestellt und angewandt.

best Practice

Beteiligung macht resilient

3 Best-Practice-Beispiele zeigen, wie mit erfolgreicher Bürgerbeteiligung eine nachhaltige Beteiligungskultur aufgebaut werden kann

Beteiligung macht resilient

Bürgerbeteiligung funktioniert nicht von allein. Partizipation lässt sich nicht von oben anordnen. Beteiligung muss gewollt und als ein demokratischer Wert verstanden und gelebt werden. Es ist ein Werkzeug, mit dem sich der Alltag und die Politikgestaltung in jeder Stadt und Kommune verbessern lässt. In der Session wird gezeigt, wie dies sowohl digital als auch analog geschehen kann.

WORKSHOP

Demokratie 4.0

Aktive Mitgestaltung der Demokratie unter den Bedingungen der Digitalisierung

Demokratie 4.0

Der digitale Wandel wirft zahlreiche Fragen zur Entwicklung der Demokratie auf. Z. B. Wie sich unter den Bedingungen der Digitalisierung die Demokratie aktiv mitgestalten lässt. Um diese und weitere Fragen geht es in dieser Session. Dabei immer im Blick: welche Rolle sollte bürgerschaftliches Engagement in der Neugestaltung spielen.

BEST PRACTICE

Über die eigene Bubble hinaus

Hausparlamente als Weg, um Kommunikation voranzutreiben

Über die eigene Bubble hinaus

Für eine funktionierende Demokratie müssen wir miteinander sprechen - doch dabei ergeben sich immer wieder Probleme, wie unterschiedliche Wissensstände oder das Feststecken in der eigenen Bubble. Mit dem digitalen Tool Hausparlamente will „openPetition" eine Möglichkeit schaffen, diese Probleme zu überwinden. Wie das genau geschehen soll und was wir aus den ersten Sitzungen gelernt haben, erfahren Sie in diesem Best Practice.

BEST PRACTICE

Connected Urban Twins

Urbane Digitale Zwillinge als Werkzeuge für Bürger:innenbeteiligung

Connected Urban Twins

Urbane Digitale Zwillinge sind nicht nur ein Technologietrend, sondern werden Stadtentwicklungsprozesse in den kommenden Jahren prägen – auch als Werkzeuge für die Bürger:innenbeteiligung. Dr. Nora Reinecke ist Gesamtprojektleitung des Kooperationsprojektes „Connected Urban Twins“ der Städte Hamburg, Leipzig und München. Sie zeigt, wie Urbane Digitale Zwillinge von Stadtentwickler:innen und Bürger:innen gemeinsam genutzt werden können, um fundierte und transparente Entscheidungen in der Stadtentwicklung zu treffen.

Workshop

Viel Potenzial, kaum erprobt

Chancen und Grenzen der digitalen formellen Öffentlichkeitsbeteiligung

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Digitale Öffentlichkeitsbeteiligung bietet großes Potenzial für die Weiterentwicklung moderner Demokratie und stellt die beteiligten Akteur*innen gleichzeitig vor zahlreiche Herausforderungen. In dem Workshop sollen anhand von Design-Thinking Methoden Möglichkeiten und Grenzen der Digitalisierung formeller Öffentlichkeitsbeteiligung, vor allem des Erörterungstermins, identifiziert und diskutiert werden.

BEST PRACTICE

From one off projects to systematic participation 🇬🇧

The road to institutionalization of public participation and the role of civic tech

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

In the past 5 years, Czech Republic has seen a great development in the number and complexity of participation approaches and digital tools. Now, as Czech and Slovak practitioners are slowly moving towards creating more systematic participation, we discuss the best practices in the use of digital tools in the Czech Republic, the typical challenges and opportunities for digital participation.

KEYNOTE

Gemeinsam Oldenburg

Ohne Information keine Beteiligung

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Mit der Beteiligungsmarke "Gemeinsam Oldenburg" versucht die Stadt Oldenburg ihre Vision, dass alle Menschen in Oldenburg die Möglichkeit haben, die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten, anders anzugehen. In der Keynote wollen die Vertreter*innen der Stadt Oldenburg ihren Weg aufzeigen und mit den Anwesenden ins Gespräch kommen, wie gute Bürgerkommunikation den Weg für zeitgemäße und erfolgreiche Beteiligungsprozesse ebnen kann.

PANEL

Jenseits von Löschen und Blockieren

Moderationsstrategien zur Förderung konstruktiver Online-Diskussionen

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Die Moderation online geführter Diskussionen sollte sich nicht auf das Entfernen problematischer Inhalte beschränken. Denn Strategien der pro- und interaktiven Moderation können die Qualität von Online-Diskussionen stärken. Das Panel widmet sich der Frage, wie eine solche qualitätsfördernde Moderation im Kontext von Bürger:innenbeteiligungsverfahren eingesetzt werden kann.

BEST PRACTICE

From mini publics to maxi publics 🇬🇧

How to scale high-quality deliberation with digital means

From mini publics to maxi publics

Despite a digital turn throughout the Covid-19 pandemic, most digital deliberation processes still only involve small groups of participants. How can we scale-up high-quality deliberation formats using digital tools? What can we learn from global best practice examples of digital or hybrid mass participation? And which learnings can be transferred to the German and EU context?

WORKSHOP

The mix makes the difference 🇬🇧

Getting the best out of online and offline participation formats

The mix makes the difference

This workshop investigates 6 different use cases how online and offline participation formats can complement each other. Participants will discuss the advantages and limitations of each and share their own experiences.

best practice

Online Communities lebendig gestalten

Erfolgsfaktoren aktiver und wirkunsvoller Communities anhand von drei Beispielen

Online Communities lebendig gestalten

Online Communities sind in aller Munde. Nur wie gestalten wir aktive und wirkungsvolle Online Communities? Welche Potentiale habe Sie und was braucht man alles dazu. In diesem Get Together lernen wir von drei ganz unterschiedlichen erfolgreichen Online Communites.

Workshop

Die virtuelle Welt tickt anders

Grundsätze guter Beteiligung in digitale und hybride Fromate übertragen

Die virtuelle Welt tickt anders

Grundsätze guter Beteiligung, wie sie z.B. von der Allianz Vielfältige Demokratie vorgelegt wurden, zielen auf analoge Methoden und Formate in der realen Welt ab. Manche davon lassen sich auf digitale und hybride Formate übertragen, andere müssen an die virtuelle Welt angepasst werden. Dazu sollen in dem Workshop praktische Erfahrungen und Erkenntnisse ausgetauscht und diskutiert werden.

TOOL INSIDE

Über die üblichen Verdächtigen hinaus

Wie eine App durch aufsuchende Methoden die Zufallsauswahl verbessert

Über die üblichen Verdächtigen hinaus

Aufsuchende Methoden in der Zufallsauswahl ermöglichen, dass sich nicht immer nur die üblichen Verdächtigen beteiligen. Solche Methoden sind aber aufwendig. „es geht LOS" zeigt, welche Vorteile das Aufsuchen sowie die Nutzung ihrer App und ihres Materialbaukastens für die Befähigung verschiedener Akteure in Politik und Gesellschaft für die Vorbereitung und Durchführung losbasierter Beteiligungsprozesse hat.

pANEL

Wege zum zukunftsfähigen Bildungssystem

Erfahrungen des Bürgerrats Bildung und Lernen über drei Jahre

Wege zum zukunftsfähigen Bildungssystem

Vorgestellt und beleuchtet wird der Bürgerrat Bildung und Lernen mit seinen Herausforderungen und Chancen aus verschiedenen Blickwinkeln - angefangen von der Zufallsauswahl über die Konzeption, Vorbereitung und Organisation der digitalen und analogen Formate durch das Planungsteam, die Öffentlichkeitsarbeit und politische Kommunikation bis zur Prozessreflexion.

INTERVIEw

Demokratie digital denken

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Institut

Demokratie digital denken

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Meinel, Direktor des Hasso-Plattner-Institut

TOOL INSIDE

Erfolgreiche digitale Beteiligung gestalten

Neue Zielgruppen und größere Reichweiten mit Consul erschließen

Erfolgreiche digitale Beteiligung gestalten

Neue Zielgruppen erreicht auch digitale Beteiligung nicht von selbst. Dies ist von einigen Faktoren und Ressourcen abhängig. Welche dies sind und wie gute Beteiligung funktionieren kann, werden wir an der Beteiligungsplattform Consul und Beispielen aus der Praxis diskutieren.

PANEL

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Wie profitieren beide voneinander?

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Mit einem Auftritt in der Tagesschau hat der Bürgerrat Demokratie 2019 geschafft, wovon viele träumen. Und trotzdem: kaum Bürger*innen konnten damals sagen, was der Bürgerrat Demokratie ist. Ohne Öffentlichkeit und gesellschaftliches Ownership, werden Bürgerräte und andere Mini-Publics unsere Demokratiekrise kaum lösen können. Dieses Panel diskutiert, wie wir Mini-Publics und breite Öffentlichkeit in Zukunft besser verbinden können.

PANEL

Vom Schneckentempo zur Aufholjagd

Digitalisierung in kleinen Kommunen vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Ressourcen

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Kleine Kommunen mit begrenzten finanziellen und personellen Ressourcen sehen sich mit der schwierigen Aufgabe konfrontiert, mit den Vorreitern der Digitalisierung in der öffentlichen Verwaltung Schritt zu halten. Wie dies gelingen kann, zeigen praktische Lösungsansätze und good practices Beispiele.

Best Practice

Ein Lernprozess für alle Seiten

Die Fachkonferenz 'Teilgebiete' als digitaler Startpunkt im Beteiligungsverfahren für ein Endlager für hochradioaktive Abfälle

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle gehört zu den konfliktstärksten gesellschaftspolitischen Fragestellungen der Vergangenheit. Gleichzeitig ist das Thema inhaltlich komplex und das Beteiligungsverfahren bundesweit ausgerichtet. Lassen sich in diesem Spannungsfeld Fragestellungen in rein digitalen Formaten diskutieren?

Best Practice

Be there or be square?

Breite Beteiligung im Spagat!

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Der Themenkreis Breite Beteiligung, der Allianz Vielfältige Demokratie wagt den Spagat mit einer Theorie-Praxis-Session: Dabei geht es einerseits um die Frage ob und was Partizipation & Party tatsächlich gemeinsam haben und was es dazu braucht, hybride Beteiligungsveranstaltungen „zum Vibrieren“ zu bringen.

Best Practice

Index digitale politische Partizipation 🇬🇧🇩🇪

Erfahrungen aus der Schweiz

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Der DigiPartIndex erfasst, welche Möglichkeiten Schweizer Bürger:innen haben, um in den Kantonen mit digitalen Tools an der Demokratie teilzunehmen. In diesem interaktiven Workshop wird es in einem ersten Teil darum gehen, was ein sozialwissenschaftlicher Index überhaupt ist, wie das Erarbeiten eines solchen grundsätzlich funktioniert und welche Überlegungen schlussendlich in den DigiPartIndex eingeflossen sind.

WORKSHOP

Eine partizipative Schule für Partizipation

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Im Oktober 2023 startet die School of Participation, die erste partizipative Schule für Partizipation.In diesem Workshop können unterstützende Fragen und Impulse eingebracht und diskutiert werden.

KEYNOTE

Digitale Teilhabe für alle ermöglichen

Wie digitale Prozesse so gestaltet werden können, dass sie die Teilhabe von behinderten Menschen verbessern

Mini-Publics und die breite Öffentlichkeit

Digitale Prozesse können die Teilhabe von behinderten Menschen verbessern. Dafür müssen sie aber möglichst zugänglich gestaltet werden. Wie das gelingen kann, darum soll es in dieser Session gehen.