Durch Online-Wahl zum Wahlrecht

Wie digitale Demokratie häufig unterrepräsentierten Gruppen Aufmerksamkeit verschaffen und konkret weiterhelfen kannLink zur Session

Ob Migrant*innen, Jugendliche oder Deutsche im Ausland – viele Gruppen haben mit unterschiedlichen Hürden bei der Stimmabgabe für politische Wahlen zu kämpfen. In diesem Panel wird diskutiert, wie digitale Demokratie diesen in der Diskussion häufig unterrepräsentierten Gruppen Aufmerksamkeit verschaffen und konkret weiterhelfen kann.

Die Panel-Gäste vertreten Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht an politischen Wahlen teilhaben dürfen oder denen bürokratische Steine in den Weg gelegt werden. Sie teilen Ihre Erfahrungen mit dem deutschen Wahlrecht. Wir stellen die Frage, welchen bürokratischen oder gesetzlichen Hürden sie sich gegenübersehen, und möchten herausfinden, inwiefern die Online-Wahl bei der Simulation politischer Wahlen für mediale Aufmerksamkeit sorgen kann. Außerdem soll die Frage diskutiert werden, ob die digitale Stimmabgabe bei politischen Wahlen einen konkreten Nutzen für die jeweilige Gruppe hätte.

Referent*innen:

Patricia Schwan (Geschäftsführung Polyas)

Mamad Mohamad: (Gründungsmitglied und Geschäftsführer des Landesnetzwerks Migrantenorganisationen in Sachsen- Anhalt e.V. )

Gregor Manthey (Vorstandsmitglied der SPD International sowie Sprecher der SPD Zürich)

Verena Peck (Kreisjugendpflegerin, Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen)

Session-Partner: POLYAS
Di 15:00 - 15:45
100 max
PANEL