Die Power der Prompts

Die Power der Prompts

Sinnvolle KI-Projekte in der Zivilgesellschaft

Immer mehr Unternehmen, zivilgesellschaftliche Organisationen und Vereine möchten Künstliche Intelligenz nutzen – häufig getrieben von der Sorge, den Anschluss zu verlieren. Damit der Einsatz von KI nicht allein aus Handlungsdruck entsteht, sondern auf den eigenen Fähigkeiten, Bedarfen und Werten aufbaut, lohnt sich ein genauer Blick auf die Voraussetzungen und Grenzen von KI-Projekten.

In diesem Workshop nehmen wir typische Anwendungsfälle von KI in der Zivilgesellschaft unter die Lupe und ordnen sie gemeinsam ein. Dabei beschäftigen wir uns mit den Fähigkeiten, Praktiken und Infrastrukturen, die für die Umsetzung erfolgreicher KI-Projekte erforderlich sind, und reflektieren die Werte, die einen verantwortungsvollen Einsatz von KI prägen.

Ziel des Workshops ist es, den Teilnehmenden Orientierung für den eigenen Umgang mit KI zu geben. Am Ende können sie besser einschätzen, wann der Einsatz von KI sinnvoll ist – und wann andere Lösungen die bessere Wahl sind.

 

Referentin:

Mi. 15:45 - 16:45
WORKSHOP

Gemeinwohlorientierte KI – geht das?

Wie Künstliche Intelligenz sozial gerecht gestaltet werden kann und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Künstliche Intelligenz prägt unser tägliches Leben und beeinflusst Entscheidungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Systeme nicht nur wirtschaftlichen Interessen dienen, sondern auch dem Gemeinwohl verpflichtet sind? Können Algorithmen so gestaltet werden, dass sie soziale Gerechtigkeit fördern und die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen? In diesem Gespräch mit zwei KI-Expertinnen werfen wir einen Blick auf die Risiken und Chancen gemeinwohlorientierter KI und beleuchten, was Gemeinwohl im Kontext von KI bedeutet und wie demokratische Prinzipien in die Entwicklung von KI-Systemen integriert werden können.
 

Moderation:

Dr. Isabella Hermann (Stiftung Zukunft Berlin)

Gäste:

Dr. Marie Blachetta (Initiative D21 e. V.)

Judith Faßbender (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft)