Antonie Casper

DIPAS Produktmanagerin, Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen Hamburg, Stadtwerkstatt und UDZ
Categories: 2026
Session: Beteiligung mit KI auswerten – Der maximale Nutzen digitaler Daten

Antonie Casper studierte Stadtplanung (BSc) an der HafenCity Universität Hamburg und an der TU Istanbul und Planung und Partizipation (MSc) an der Universität Stuttgart. Seit 2019 ist sie mit Unterbrechung für die Stadtwerkstatt tätig und beschäftigt sich vorwiegend mit dem Aspekt digitaler Beteiligung und der Erprobung neuer digitaler Methoden, Tools und Formate. Das Digitale Partizipationssystem (DIPAS) und seine Weiterentwicklung sind eines ihrer Schwerpunkte. In den letzten drei Jahren hat sie die Entwicklung der KI-Auswertung in DIPAS (DIPAS_analytics) stellvertretend geleitet. Sie begleitet den Kompetenzaufbau stadtintern und -extern ebenso wie den Transfer der Software in andere Städte.

Gemeinwohlorientierte KI – geht das?

Wie Künstliche Intelligenz sozial gerecht gestaltet werden kann und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Künstliche Intelligenz prägt unser tägliches Leben und beeinflusst Entscheidungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Systeme nicht nur wirtschaftlichen Interessen dienen, sondern auch dem Gemeinwohl verpflichtet sind? Können Algorithmen so gestaltet werden, dass sie soziale Gerechtigkeit fördern und die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen? In diesem Gespräch mit zwei KI-Expertinnen werfen wir einen Blick auf die Risiken und Chancen gemeinwohlorientierter KI und beleuchten, was Gemeinwohl im Kontext von KI bedeutet und wie demokratische Prinzipien in die Entwicklung von KI-Systemen integriert werden können.
 

Moderation:

Dr. Isabella Hermann (Stiftung Zukunft Berlin)

Gäste:

Dr. Marie Blachetta (Initiative D21 e. V.)

Judith Faßbender (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft)