Mohamed Zakzak

Stellv. Vorsitzender, Fachverband Bürgerbeteiligung e. V.
Categories: 2026
Session: Digitale Inklusion – Anspruch erfüllt oder Realität verfehlt?

Mohamed Zakzak ist Diplom-Sozialarbeiter, Inklusionsbeauftragter der Stadt Pforzheim und Buchautor. Seit über sechs Jahren engagiert er sich für die Förderung von Inklusion, Teilhabe und Barrierefreiheit in der Stadtgesellschaft und entwickelt den Sozialentwicklungsplan „Inklusiv“ für Pforzheim. Zuvor war er viele Jahre in der Jugendhilfe tätig, unter anderem als Teamleiter in der Schulsozialarbeit. Als Referent bietet er bundesweit Fortbildungen zu den Themen Inklusion, Migration, Gewaltprävention und kulturelle Sensibilität an und ist regelmäßig als Experte in Medien und Fachgremien präsent. Er ist Autor mehrerer Bücher zu Inklusion und Integration, zuletzt erschien „Toxische Männlichkeit“ im Springer Verlag. Zudem ist er stellvertretender Vorsitzender des Fachverbands Bürgerbeteiligung.

Gemeinwohlorientierte KI – geht das?

Wie Künstliche Intelligenz sozial gerecht gestaltet werden kann und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Künstliche Intelligenz prägt unser tägliches Leben und beeinflusst Entscheidungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Systeme nicht nur wirtschaftlichen Interessen dienen, sondern auch dem Gemeinwohl verpflichtet sind? Können Algorithmen so gestaltet werden, dass sie soziale Gerechtigkeit fördern und die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen? In diesem Gespräch mit zwei KI-Expertinnen werfen wir einen Blick auf die Risiken und Chancen gemeinwohlorientierter KI und beleuchten, was Gemeinwohl im Kontext von KI bedeutet und wie demokratische Prinzipien in die Entwicklung von KI-Systemen integriert werden können.
 

Moderation:

Dr. Isabella Hermann (Stiftung Zukunft Berlin)

Gäste:

Dr. Marie Blachetta (Initiative D21 e. V.)

Judith Faßbender (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft)