Maria Nobis

Koordinatorin für Beteiligung und Engagement, Stadt Leipzig
Categories: 2026
Session: Schnelle KI; fragile Beteiligungskulturen – Herausforderung für Vertrauen und Teilhabe

Als Leiterin von Leipzig weiter denken arbeitet Maria Nobis daran, Bürgerbeteiligung und bürgerschaftliches Engagement in Leipzig nachhaltig zu fördern. Ihr Fokus liegt darauf, Beteiligung zugänglicher, dialogorientierter und digital anschlussfähiger zu gestalten, in einer Stadt, in der Engagement vielerorts wächst und Vertrauen bewusst aufgebaut wird. Dabei verbindet sie strategische Stadtentwicklung mit konkreter Unterstützung für Vereine, Initiativen und die Verwaltung.

Gemeinwohlorientierte KI – geht das?

Wie Künstliche Intelligenz sozial gerecht gestaltet werden kann und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Künstliche Intelligenz prägt unser tägliches Leben und beeinflusst Entscheidungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Systeme nicht nur wirtschaftlichen Interessen dienen, sondern auch dem Gemeinwohl verpflichtet sind? Können Algorithmen so gestaltet werden, dass sie soziale Gerechtigkeit fördern und die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen? In diesem Gespräch mit zwei KI-Expertinnen werfen wir einen Blick auf die Risiken und Chancen gemeinwohlorientierter KI und beleuchten, was Gemeinwohl im Kontext von KI bedeutet und wie demokratische Prinzipien in die Entwicklung von KI-Systemen integriert werden können.
 

Moderation:

Dr. Isabella Hermann (Stiftung Zukunft Berlin)

Gäste:

Dr. Marie Blachetta (Initiative D21 e. V.)

Judith Faßbender (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft)