Erklärung zur Barrierefreiheit

Das Berlin Institut für Partizipation setzt sich dafür ein, die digitale Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen zu gewährleisten. Wir arbeiten kontinuierlich daran, die Benutzererfahrung für alle zu verbessern und die einschlägigen Standards zur Barrierefreiheit anzuwenden.

Das Berlin Institut für Partizipation bemüht sich kontinuierlich darum, die Barrierefreiheit seiner Website und seiner Dienste zu verbessern, da wir der Überzeugung sind, dass es unsere gemeinsame moralische Verpflichtung ist, Menschen mit Behinderungen eine nahtlose, barrierefreie und ungehinderte Nutzung zu ermöglichen.

Wir sind bestrebt, alle Seiten und Inhalte auf https://d3kongress.de barrierefrei zu gestalten, doch einige Inhalte entsprechen möglicherweise noch nicht vollständig den höchsten Standards der Barrierefreiheit. Dies könnte daran liegen, dass es schwierig ist, die am besten geeignete technische Lösung zu finden.

Wir behalten uns vor, diese Erklärung in regelmäßigen Abständen zu überarbeiten, um Verbesserungen oder Änderungen unserer Barrierefreiheitsmaßnahmen Rechnung zu tragen.

Wir freuen uns über Ihr Feedback zur Barrierefreiheit der Website des Berliner Instituts für Partizipation. Bitte teilen Sie uns mit, wenn Sie auf unserer Website auf Barrieren stoßen.

E-Mail: kontakt@bipar.de

Wir arbeiten überwiegend ehrenamtlich und bemühen uns, auf Rückmeldungen innerhalb von 3–5 Werktagen zu antworten.

Gemeinwohlorientierte KI – geht das?

Wie Künstliche Intelligenz sozial gerecht gestaltet werden kann und welche Herausforderungen dabei bestehen.

Künstliche Intelligenz prägt unser tägliches Leben und beeinflusst Entscheidungen in vielen gesellschaftlichen Bereichen. Doch wie lässt sich sicherstellen, dass KI-Systeme nicht nur wirtschaftlichen Interessen dienen, sondern auch dem Gemeinwohl verpflichtet sind? Können Algorithmen so gestaltet werden, dass sie soziale Gerechtigkeit fördern und die Bedürfnisse aller Menschen berücksichtigen? In diesem Gespräch mit zwei KI-Expertinnen werfen wir einen Blick auf die Risiken und Chancen gemeinwohlorientierter KI und beleuchten, was Gemeinwohl im Kontext von KI bedeutet und wie demokratische Prinzipien in die Entwicklung von KI-Systemen integriert werden können.
 

Moderation:

Dr. Isabella Hermann (Stiftung Zukunft Berlin)

Gäste:

Dr. Marie Blachetta (Initiative D21 e. V.)

Judith Faßbender (Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft)